Mittwoch, 29. Mai 2013

HERO.





HEY EVERYONE.

Es gibt viele Menschen, die mich wirklich faszinieren. Es gibt Menschen, wie zum Beispiel Mutter Theresa, die sich mit ihrem Leben für die Armen einsetzen. Es gibt andere, wie zum Beispiel Albert Einstein, die weltbewegende Veränderungen im Bereich der Naturwissenschaften schaffen. Weiterhin lebte ein Mann namens Felix Hoffmann, der als Erfinder des Aspirins gilt. Ich denke auch an Wolfgang Amadeus Mozart oder Johann Sebastian Bach - Menschen, die mich faszinieren, weil sie mit ihrem Leben Geschichte schrieben. Oft werden diese Menschen auch als HEROES, als HELDEN, bezeichnet.

Menschen wollen Helden sein. Menschen wollen die Welt bewegen, die Welt verändern. Wie oft hegt sich in mir der Wunsch etwas Welt Bewegendes tun zu wollen. Ich will mich verewigen, Geschichte schreiben, Menschen begeistern ... . Eine Freundin formulierte es so: "Wir wollen gesehen werden. Die Menschen sollen sehen, dass wir hier am Werk waren."
Menschen bewundern die Stars, die in den Medien bejubelt werden. Teenager kleistern ihre Zimmer, ihr Facebook, ihr Gehirn mit Prominenten voll, mit ihren Helden. Das sind ihre Vorbilder. Dadurch sind sie dem Glamour-Star-Helden-Leben ein Stück näher, denken sie zumindest. 
So oft wollen wir uns einfach nur selbst verwirklichen. Dabei geht es um etwas so viel Größeres. 
Johannes war ein ganz normaler Typ, ja, vielleicht war er schon ein bisschen speziell. Er hatte einen Kreis von Freunden um sich geschart. Sie teilten alle den Glauben an Jesus. Sie tauften Menschen, die sich für Jesus Christus entschieden und waren als Missionare tätig. Du kennst diesen Mann, es ist Johannes der Täufer. Ein Mann, der seine Mission begann bevor er Jesus leibhaftig kennenlernte, der aber Verheißungen von diesem Jesus in seinem Herzen trug. 
In Johannes 1, 31 sagt er Folgendes:
"I myself did not know him, but the reason I came baptizing with water was that he might be revealed to Israel."
Johannes kam auf diese Welt, um Jesus bekannt zu machen, um zu zeigen, wer Jesus Christus ist. Und weißt du wieso? Er hat erkannt, dass es nicht um ihn geht. Er wollte kein Held sein, sondern er erkannte, dass der Held der Jesus war, auf den er zeigte. 
Es geht nicht darum, dass wir Helden sind, die ein großartiges Leben führen, bekannt werden, einen Namen hinterlassen. Ich muss kein Held sein, weil der Held schon kam. Mache Jesus zum einzigen Helden in deinem Leben. Lasst uns durch unser Leben zeigen, wer der Held ist. Da muss unser SELBST, unser Ego, sterben. Denn es geht nicht um dich oder um mich. Es geht allein darum unseren Jesus bekannt zu machen durch unser Leben. 
Franz von Assisi sagte einmal:
"Predige zu jeder Zeit, und wenn nötig, gebrauche Worte."
Nicht wir müssen Helden sein, weil der einzig wahre Held schon gekommen ist. Mache Jesus zu deinem Helden! 


BIG HUG,
dama


Christine Caine, Gründerin der A21 Campagne, die sich für Human Trafficking einsetzt, spricht in einem ihrer Podcasts über dieses Thema. Wenn du es dir anhören willst, was ich dir von tiefstem Herzen empfehlen kann, dann gehe auf folgende Website:
http://www.christinecaine.com/content/podcasts/gjeqgo#.UaXhB5WBFW8

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