flower picture via Yao Cheng
HELLO SUNSHINE.
Die Knospen an den Bäumen. Die Blüten im Garten. Die Sonnenstrahlen auf dem Gesicht. Die Vögel am Morgen. Der bunte Schmetterling in der Luft. Eine neue Jahreszeit beginnt und wir sind mittendrin. So viele Gründe dankbar zu sein.
Ist es nicht komisch, dass wir in all dem Segen und Reichtum, in dem wir leben, überhaupt undankbar sind? Es kann schon sein, dass besonders wir Deutschen mit unserem kritischen Blick eher dazu neigen. Es mag vielleicht sein. Dennoch absolut kein Argument in diesem Status der Undankbarkeit zu bleiben.
1. No peace without giving thanks.
In Gottes Wort lesen wir, dass Dankbarkeit eine so unendlich wichtige Eigenschaft ist. Wir lesen in Philippe 4, 6+7, dass wir uns um nichts Sorgen zu machen brauchen sondern alles mi "Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit" vor Gott bringen sollen. "Dann wird der Frieden Gottes, der weit über alles Verstehen hinausreicht, über euren Gedanken wachen und euch in eurem Innersten bewahren".
Dankbarkeit ist also die Voraussetzung für den tiefen Frieden in unseren Herzen, den wir uns alle doch so sehnlichst wünschen.
Ganz egal, in welcher Situation du steckst: Give thanks. Sag' danke!
Wir sollen uns um nichts sorgen, nicht nur, um die Dinge, bei denen es uns leicht fällt die Kontrolle abzugeben, weil diese Dinge ja sowieso trotzdem irgendwie laufen werden. Nein, wir sollen uns um nichts sorgen, denn wie singen wir so oft "... cause all things work together for my good".
2. Authentic thanks is always for all things.
"Doch nicht nur darüber freuen wir uns; wir freuen uns auch über die Nöte, die wir jetzt durchmachen. Denn wir wissen, dass Not uns lehrt durchzuhalten,...". Römer 5,3
Wir legen also unser Verständnis über das, was wir denken, was nützlich, wichtig und dran ist, ab und danken Gott für alles. Ann Voskamp schreibt in ihrem Buch One thousand gifts darüber, "that we lay down our perspective and raise hands in praise anyways - always" (S. 14).
3. It's about who God is.
Unser Dank gegenüber Gott basiert nicht auf unseren Gefühlen. Geht es mir gut, habe ich allen Grund zu danken, geht es mir schlecht, sehe ich keinen Grund zu danken. Nein. Wir sagen Gott einzig und allein Danke, weil er der ist, der er ist. Wer ist Gott für dich?
Richte deine Augen auf den ganzen Segen, der von Gott persönlich jeden Tag auf dich ausgeschüttet wird. Konzentriere dich darauf. Count your blessings. Schreibe sie auf. Es ist eine Entscheidung auf das Gute, das Positive, den Segen zu schauen.
BIG HUG & vollends eine tolle restliche Frühlingswoche!
Eure
dama

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