HI THERE.
It's been a little while...
Der Sommer ist wieder da und so auch ein uns herausfordernder und hopefully unsere Haltung verändernder Post.
Egal, wie das Wochenende war, egal, wie der Tag heute gestartet hat, egal, was dein Morgen mit sich bringt, Gott ist in Kontrolle. Das ist wahrscheinlich eine der Wahrheiten, die wir uns täglich vor Augen führen müssen, um in Frieden leben zu können.
Wir sind berufen Gottes Reich zu bauen, Menschen zu Jüngern zu machen - egal, wo Gott dich hinstellt, das ist die Berufung, die auf dir und auf mir liegt. Ganz egal, ob du im Moment schon in der Vision lebst, die Gott dir für dein Leben gegeben hat oder ob du in der Vorbereitungs- und Ausrüstungszeit dafür lebst, diese Berufung steht fest in jeder Lebensphase.
Immer wieder stelle ich fest, dass Gottes Gedanken so viel größer, weiter und tiefer sind und seine Pläne so weise geschmiedet und von Anbeginn der Zeit festgelegt - wir denken oft so klein und so anders.
Paulus lebte den besagten Tag wie jeden anderen auch, als er eine unfassbare Begegnung mit Gott, seinem Schöpfer, hatte. Paulus Leben hat sich radikal verändert. Er hat Reich Gottes gebaut überall dort, wo Gott ihn hinschickte. Nach einiger Zeit wurde er angeklagt, er kam vor Gericht und wurde ins Gefängnis geworfen. Wir lesen in der Apostelgeschichte, dass er mindestens zwei Jahre im Gefängnis saß (Acts 24, 27). Das Gefängnis ist wohl der Ort, den man nicht einplant, wenn man sich in Gedanken ausmalt, wie das Leben aussehen mag, für das Gott einen berufen hat. Paulus wurde vor verschiedene Menschen geführt und musste aussagen, sich verteidigen. Ihr kennt sicher die Geschichte, als er mit einer Crew von ungefähr 150 Menschen auf einem Schiff unterwegs nach Rom ist, das Schiff jedoch Schiffbruch erleidet, sie deshalb drei Monate auf der Insel Malta verbringen, bevor sie schließlich in Rom ankommen, wo Paulus weitere zwei Jahre verbringt.
Als ich die Story von Paulus las, wurde mir eine Sache klar. Dieser Mann zweifelte nicht einmal an, dass Gott nicht in Kontrolle war. Egal, an welchem Ort er war, ob er die Nacht in einem Gefängnis verbrachte oder ob er auf einem Schiff als Gefangener unterwegs war, das drohte auseinander zu brechen und er dem Tod so nahe war. Paulus wusste, dass sein Gott in Kontrolle war. Paulus übernahm Verantwortung, ob er als Preacherman unterwegs war oder ob er als Gefangener auf dem Schiff saß, umringt von Menschen, denen er ausgeliefert war. In Apostelgeschichte 27, 21 sagt Paulus Folgendes zu den Menschen, die an Bord des Schiffes sind:
"Men, you should have taken my advice not to sail from Crete; then you would have spared yourselves this damage and loss. But now I urge you to keep up your courage, because not one of you will be lost; only the ship will be destroyed. Last night an angel of the God whose I am and whom I serve stood beside me and said, "Do not be afraid, Paul. You must stand trial before Caesar; and God has graciously given you the lives of all who sail with you." So keep up your courage, men, for I have faith in GOd that it will happen just as he told me."Ein Mann, auf dem Schiff als Gefangener, der nicht die Position hatte die Menschen auf dem Schiff zu führen - er nimmt seinen Stand ein, als von Gott gesetzter Mann spricht er zu den Menschen, er ermutigt sie und baut sie auf. Er mag der Grund gewesen sein, warum die Menschen überlebt haben. Dass er Verantwortung übernommen hat und seinen Stand eingenommen hat, mag der Grund sein, dass die Story so verlaufen ist wie sie verlaufen ist. Paulus hätte auch verzweifelt, zerschlagen und voller Angst sein können. Er musste die Entscheidung treffen die Menschen um ihn herum zu ermutigen oder er hätte Angst und Sorge und Zweifel zulassen und damit sein Umfeld beeinflussen können. Er hat sich entschieden alles auf Gott zu setzen und ihm zu vertrauen. Er hat Verantwortung übernommen und die Menschen an der Hand genommen. Er hat Gottes Reich gebaut, dort, auf dem Schiff, das Schiffbruch erlitt.
Andere Zeit, anderer Ort, andere Menschen. Josef, einer der zwölf Söhne Jacobs. Gut aussehend, intelligent, jung, ein Herz, das Jesus geweiht war. Ein treuer Hirte auf dem Feld. Ein guter Sohn, der seine Aufgaben pflichtbewusst erledigte. Von seinen Brüdern als Sklave verkauft. In Ägypten. Kilometer entfernt von zu Hause. Kein Freund, keine Familie. Einfach aus allem herausgerissen und woanders eingepflanzt.
Was macht Josef?
Josef ist der Beste, der er sein kann. Er dient dort, wo er gelandet ist. Er baut Reich Gottes mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen. Alles, was er anpackt, verwandelt sich in Gold, weil Gott ihm zur Seite steht und das segnet, was er tut. Josef hätte so viele Gründe gehabt anzuzweifeln, dass es einen Gott gibt, der einen Plan hat für sein Leben. Er kannte noch nicht die Story, die wir heute in der Bibel lesen. Er wusste nicht, dass Gott eine Hungersnot schicken, und nur, weil er in Ägypten war, seine Familie überleben würde. Auch er hat sich entschieden, Verantwortung zu übernehmen, einen Stand einzunehmen, an dem Platz, wo ihn Gott hingestellt hat.
"The Lord was with Joseph and he prospered, and he lived in the house of his Egyptian master. When his master saw that the LORD was with him and that the LORD gave him success in everything he did, Joseph found favor in his eyes and became his attendant. Potiphar put him in charge of his household, and he entrusted to his care everything he owned. From the time he put him in charge of his household and of all that he owned, the LORD blessed the household of the Egyptian because of Joseph. The blessing of the LORD was on everything Potiphar had, both in the house and in the field." (Genesis 39, 2-5)Nach einer Lügengeschichte, inszeniert von Potiphar's Frau, landet Josef im Gefängnis. Was macht Josef dort? Lässt er all den negativen Umständen Raum?
"But while Joseph was there in the prison, the LORD was with him; he showed him kindness and granted him favor in the eyes of the prison warden. So the warden put Joseph in charge of all those held in the prison, and he was made responsible for all that was done there. The warden paid no attention to anything under Joseph's care, because the LORD was with Joseph and gave him success in whatever he did." (Genesis 39, 21+22)
Dies sind zwei Männer Gottes, die in jeder Situation ihres Lebens, auch wenn die Umstände noch so schlimm und verzweifelnd aussahen, Gott über die Umstände stellten. Gott hat ihre Haltung, diese Entscheidung gesegnet. Sie waren sich in jeder Situation ihrer Identität, ihrer Berufung bewusst.
Genau so wie sie sind auch wir berufen Reich Gottes zu bauen, nicht nur in den Situationen, die in unsere perfekte Vorstellung passen sondern in jeder Situation. Ganz egal, ob du dich mitten in der Wüste befindest, oder auf einem steinigen Weg in unbekanntes Land, wie Josef, als er verkauft wurde und nicht einmal wusste, wo er hinkommen würde, oder ob du mitten in Kanaan stehst, wo Milch und Honig fließt, nimm deinen Stand ein. Ermutige die Menschen um dich herum, pflanze Samen in deinem Umfeld, lass Jesus in dir Leben und nach draußen scheinen. Sei dir bewusst, dass du jeden Tag so viele Chancen bekommst dich für das Positive, auf Erbauende, das Göttliche zu entscheiden.
In diesem Sinn. LET'S BE THE DIFFERENCE.
LOVE TO YOU,
dama

Hey Dama!
AntwortenLöschenSuper Artikel!
Wir hatten gestern wieder Mädelstag und ich habe mich durch diesen Artikel inspirieren lassen :)
Danke dir!
Weiter so :)
Blessings!
hannah